Andreas „Spider“ Krenzke

previous arrow
next arrow
Slider
StehLesung

Andreas „Spider“ Krenzke schreibt, er liest wöchentlich auf Berliner Lesebühnen. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Lesebühnenszene.

Aktuelles Soloprogramm
„Spider Reloaded – Diesmal alles genau so“

So viel hat sich verändert. Und trotzdem immer diese Déjà-vus. Zeit für neue Abenteuer des Berliner Geschichtenerzählers aus Berlin. Es geht um die Familie oder um die ganze Welt. Kunst, Politik und Bauarbeiter.

Geschichten mit Text. Witz mit Humor. Und ein Programm mit Ende.

Spider seziert seine Umwelt mit messerscharfem Blick, seine Geschichten sind facettenreich, voller hintergründigem Humor. Man wundert sich über seine originellen Ideen und lacht über treffende Milieuschilderungen und skurrile Charaktere. Er denkt liebgewordene Klischees und Plattitüden konsequent zu Ende und entspinnt dabei wunderbar skurrile Welten – kluge Gedanken vollendet verfremdet serviert. Komisch, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer meist lachen, denn in seinen Texten geht es um Wissenschaft, Philosophie und Politik. Jedenfalls ist das Publikum hinterher schlauer. Oder sagen wir, es weiß Dinge, die es vorher noch nicht wusste.

Neues Soloprogramm
ab Oktober 2018 (Premiere am 20.10.18 in Berlin)
„In der S-Bahn geboren“

Berlin steht ja im Prinzip jedem offen. Deshalb sind die Türen hier selten zu.
Erstaunlich viele Menschen haben das Konzept der Türklinke nicht verstanden. Erwachsene Menschen. Obwohl sie in der Vergangenheit häufiger andere Menschen bei der Benutzung von Klinken beobachtet und eine folgerichtige Verbindung zwischen Klinke und geschlossener Tür hergestellt haben sollten.
Oft sitzt man gezwungenermaßen im Zug.
Echte Berliner bleiben in solch einer Situation höflich. Sie schimpfen nicht einfach drauflos. Sie fragen statt dessen: „Bist Du in der S-Bahn geboren?“

Videos
Play
Play
Play
previous arrow
next arrow
previous arrownext arrow
Slider

Pressestimmen

„Ein ganz Großer in der Lesebühnen-Szene.“
(Tagesspiegel)

„Spider hat etwas zu sagen. Er sammelt Beobachtungen, staffelt und ballt sein Material aus der puren Lust an der besessenen, präzisen Beobachtung.“
(Basellandschaftliche Zeitung)

„Spiders Beobachtungen changieren zwischen scharf sezierend und milde gestimmt, sind manchmal albern, aber immer komisch und mit unüberhörbarer Zuneigung für Underdogs. … Gelesen und gehört entwickeln Krenzkes Absurditäten eine eigene Dynamik, vergleichbar vielleicht mit Funny van Dannen, weniger poetisch, aber deutlich lustiger.“
(Berliner Zeitung)